Klassenfahrt nach Neßmersiel vom 13.05.-17.05.2013

Montag, der 1.Tag

Endlich war es soweit, unsere Klassenfahrt sollte beginnen. Wir haben uns um 7.30 Uhr im Klassenzimmer getroffen- draußen regnete es in Strömen. Alle hatten „Bauchkribbeln“ und waren aufgeregt.Vor der Schule wartete ein Doppeldeckerbus und unsere Eltern verstauten unsere Koffer. Der Busfahrer hieß Willi und war sehr nett.Wir stiegen ein und los ging es. Einigen fiel der Abschied etwas schwer. Während der Fahrt sangen wir Lieder und guckten einen Film, dadurch verging die Zeit wie im Fluge. Kurz nach dem Mittag kamen wir an. Alle wurden in ihre Zimmer aufgeteilt und räumten ihre Koffer aus. Als alle fertig waren ging es an den Strand. Einige Jungen haben Fußball gespielt, die meisten Mädchen waren am Meer.
Gegen 18 Uhr waren wir wieder in unserer Unterkunft und es gab Abendessen. Die Meinung über das Essen war unterschiedlich. Danach hatten wir Freizeit und haben uns gegenseitig auf unseren Zimmern besucht.Um 20 Uhr mussten alle ins Bett. Es dauerte etwas, aber um 22:00 Uhr war komplette Stille.

Von: Lara, Allegra, Leonie, Nicolas und Jeremy

Dienstag, der 2.Tag

Am Morgen wurden wir um 7 Uhr von unserer Lehrerin geweckt. Wir haben uns fertig gemacht und sind in den Speiseraum zum Frühstück geflitzt. Danach haben wir uns warme Jacken und Gummistiefel angezogen, unser Bus hat uns zum Strand gebracht. Dort empfing uns Frau Knittel, unsere Wattführerin, mit der wir eine Wattwanderung gemacht haben.Wir haben Wattwürmer und Krebse gefunden und viel Interessantes über das Watt erfahren. Manche Kinder blieben stecken, sind im Watt eingesunken oder umgefallen und fanden das nicht so lustig. Es war auch sehr stürmisch und kalt und wir kamen durchgefroren wieder in unserer Unterkunft an. Die meisten Kinder sind dort erstmal duschen gegangen. Nach dem Mittagessen hat uns unser Busfahrer Willi nach Norddeich gefahren, hier war shoppen angesagt, bevor wir gegen 14.30 Uhr die Seehundstation besucht haben.In der Seehundstation werden gestrandete Robbenbabys aufgezogen.Sie heißen „Heuler“.Leider gab es z.Z. nur ältere Tiere zu sehen, da die jungen Robben erst gegen Ende Mai geboren werden. Wir haben bei der Fütterung zugeschaut.Anschließend war nach Zeit für einen kurzen Besuch auf dem Spielplatz, bevor uns Willi wieder ins Apartement „Seestern“ gefahren hat. Nach dem Abendessen hatten alle Freizeit. Einige Kinder waren draußen, andere haben es sich auf ihren Zimmern gemütlich gemacht und im Haus gespielt.Nach so einem anstrengenden Tag konnten wir alle gut schlafen.
Claudia, Daja, Beyza

Mittwoch, der 3.Tag

Wir wurden morgens um 07:00 Uhr geweckt. Dann gab es Frühstück im Saal. Nach dem Frühstück machten wir Lunchpakete für die Meyer-Werft. Die Klassen stiegen in den Bus. Im Bus guckten wie den Film „Rapunzel-neu verföhnt“. Die Zeit verging wie im Flug.Als wir ankamen, mussten wir auf unseren Führer warten. Dann fuhren wir mit dem Bus zur neuen Meyer-Werft. Die neue Meyer-Werft wurde gebaut, weil die alte Meyer-Werft zu klein für die großen Schiffe war. Die Werft ist schon in sechster Generation in Familienbesitz. Die Klassen wurden geteilt, jede bekam einen Führer für sich.Wir haben einen Film über die Schiffe gesehen, die in der Werft gebaut werden.Sie gehören zu den größten Schiffen der Welt, unter anderen, die Schiffe der „AIDA“ Reihe und die „Disney“ Schiffe. Die Schiffe werden in sogenannten Docks gebaut. Eine Halle war 384m lang, 125m breit und 75m hoch. durch eine Sichtscheibe konnten wir sehen, wie so ein riesiges Schiff gebaut wird. Wir haben viele interessante Infos über den Schiffbau bekommen. Als die Führung vorbei war, fuhren wir zurück. Bis zum Abendessen durften wir draußen und drinnen spielen.Nach dem Abendessen gab es eine Disco. Es war gleichzeitig die Geburtstagsfeier für Tess und einige Kinder haben kräftig das Tanzbein geschwungen.An diesem Tag waren leider einige Kinder krank und mussten zu Hause bleiben. Nach der Disco gingen wir ins Bett.
Von Felix, Jonas, Artjom, Gianluca

Donnerstag, der 4.Tag

Morgens um 7 Uhr wurden wir von unseren Lehrern geweckt. Wir haben uns fertig gemacht und sind zum Frühstück gegangen. Danach haben wir unsere Lunch-Pakete gemacht und schon war Abfahrt nach Norddeich/Mole. Hier sind wir auf die Fähre gestiegen um nach Norderney zu fahren. Während der Fahrt war es ziemlich windig und kalt. Wir sind an Seehundbänken vorbei gekommen und konnten viele Seehunde beobachten, auch einen Fischkutter haben wir getroffen. Als wir auf der Insel angekommen waren, sind wir direkt zum Strand gegangen. Dabei haben wir eine Möwe gesehen, die nur einen Fuß hatte und viele Quallen. Auf Norderney war es sehr schön und sonnig. Wir haben einen tollen Strandspielplatz gefunden und hatten viel Spaß am Strand. Leider mussten wir früher zurück fahren, weil einige Kinder „baden“ gegangen sind. Das war schade! Wieder in Norddeich angekommen hat sich die Gruppen getrennt. Einige Kinder sind noch shoppen gegangen, der Rest wollte lieber zurück ins Hotel.
Am Abend haben wir noch gegrillt. Es gab Fleisch, Salate und Kräuter-Baguette. Herr Dörpinghaus war „Grillmeister“. Alles war super lecker.Am Ende des Tages kam dann noch die Zimmerkontrolle. Wir haben nämlich eine „Zimmerolympiade“ gemacht. Als ersten Preis gab es einen Kinogutschein zu gewinnen.Das war schlau von unseren Lehrern, denn alle haben sich um Ordnung bemüht.So ging der vorletzte Reisetag zu Ende und er war sehr schön.
Von: Celine, Lena, Amanda, Zoe, Chris, Berat

Freitag, der 5.Tag

Wir wurden um 7 Uhr geweckt, haben uns schnell angezogen und sind ins Nachbarhaus zum Frühstück gegangen. Danach sind wir auf unsere Zimmer und haben Koffer gepackt. Wir waren froh, als alle iihre Sachen im richtigen Koffer hatten. Nun ging es ans Zimmeraufräumen, denn zum Schluss gab es noch eine Kontrolle für die „Zimmerolympiade“.
Als alles soweit fertig war haben wir die Lunch-Pakete geschmiert und die Koffer in den Bus geräumt. Nun haben sich fast alle auch schon auf zu Hause gefreut.
Auf der langen Fahrt haben wir uns 3 Filme angesehen. Zum Glück gab es wenig Stau und wir sind gegen 16 Uhr an der Schule angekommen. Dort haben schon unsere Eltern gewartet, es war eine große Wiedersehensfreude.

Autoren: Timo, Eric, Nico, Till und Max

Karneval 2013

Gut behütet

waren in diesem Jahr beim Karneval alle Schüler der Klasse 4a. Im Kunstunterricht haben wir ganz eifrig unsere lustigen Hüte gestaltet. Jeder hat sich dabei mit viel Fantasie sein besonderes Thema ausgesucht. Beim Program in der Aula stellten wir dann bei einer „Hutmodenschau“ die schönsten Modelle vor. Besonders viel Spaß hatten wir auch noch beim Rap „Wenn die Möpse Schnäpse trinken“ und beim „Knall roten Gummiboot“. Es war wieder ein toller Tag.
Klasse 4a

Eiszeit

Endlich wieder „Eiszeit“ in Radevormwald“!
Ganz plötzlich war der Marktplatz unserer Stadt in eine Eislaufarena verwandelt worden. Jede Klasse konnte die Eisbahn dann kostenlos für 2 Stunden nutzen. Am 5. Dezember war es für unsere Klasse so weit:
„Auf die Schlittschuh- fertig los!
Alle Schüler trauten sich aufs Eis und hatten viel Spaß.
Kerstin Winkler

Ein wunderschönes Fest

Martin war ein guter Mann .Das feiern alle Christen .Auch wir die Delfin-Kids der KGS Gottesdienst los. Danach zogen wir mit den anderen Klassen durch die Straßen von Radevormwald. Zum Schluss des Zuges versammelten alle Klassen sich am Feuer. auf dem Schulhof. Nach ein paar wunderschonen Laternenliedern gingen wir in die Klassen. Dort spielte Gainluca für die Klasse Cello. Danach holten wir uns einen Früchte-Punsch und aßen unsere Weckmänner. So ein Fest gibt es bestimmt nie wieder.
Von Lara Jakubiak

Der letzte Martinszug der 4a

Zuerst trafen wir uns alle in der Kirche. Wir sangen viele Lieder und die Klasse 3a führte ein Stück vor. Ich konnte mich noch gut erinnern, dass wir im letzten Jahr mit Lampenfieber dort vorn standen.
Dann gingen wir mit unseren Laternen durch die dunklen Straßen zur Schule. Dort versammelten wir uns alle um das Lagerfeuer auf dem Schulhof. Zum Glück regnete es nicht. Danach trafen wir uns in unserem Klassenraum zum Weckmannessen. Sie waren wieder sooo lecker!
Gianluca spielte auf seinem Cello und alle sangen mit. Die meisten Kinder holten sich noch einen Früchtepunsch und ein Würstchen. Inzwischen war es spät und alle gingen langsam nach Hause.
Von Claudia Doda

Die Klasse, die sich traf, um das Gruseln zu lernen

Am 31.10.2012 feierte die Klasse 4a eine Halloweenparty. Dafür hatten die Schüler ihren Klassenraum mit gruseligen Dekos geschmückt. Überall hingen Lichterketten, Spinnen und Lichterketten von der Decke.Jedes Kind brachte etwas zum Naschen mit. (Muffins, Kekse, Chips und „abgehackte Finger“.
Die Kinder der 4a führten ein Programm auf. Dazu gehörten Zaubertricks(Zoe und Christoph) und gruselige Fühlkästen. Danach suchten alle auf dem Dachboden das Schulgespenst Igor. Es war schon sehr zum Fürchten da oben. Mir schlug das Herz vor Angst bis zum Hals. Inzwischen war es draußen dunkel geworden und im Klassenraum wurde das Büfett eröffnet. Zum Schluss hatten alle noch viel Spaß beim „Stopp- Tanz mit Verkleiden“. Leider war die Party viel zu schnell zu Ende.
Von Christoph Dai

Unsere Halloweenparty war am 31.10.12 von 17.30- 20.00 Uhr. Zuerst hat Jeremy eine Gruselgeschichte vorgelesen, danach haben Zoe und Chris gezaubert.
Als alle Hunger hatten, wurde ein gruseliges Büfett eröffnet. Wir haben „abgehackte Finger“gegessen und „Schleimbowle“ getrunken. Nun ging es auf Entdeckungssuche auf den super grusligen Dachboden. Hier hatte sich „Igor- das Schulskelett“ versteckt.
Einige Kinder hatten ziemliche Angst.
Anschließend wurde es im Klassenzimmer noch mal lustig, wir haben ein ganz verrücktes Spiel gespielt. Alle standen im Kreis und warfen sich zur Musik eine Taschen zu. Wenn die Musik stoppte, musste das Kind, das die Tasche gerade hatte ein Kleidungsstück aus der Tasche holen und es anziehen. Da sahen ja manche am Schluss zum Schreien aus!
Leider war die Party viel zu schnell zu Ende und dann kam das Grusligste:-
A-u-f-r-ä-u-m-e-n.
Von Zoe Schäfer

Unsere Hundertwasserhäuser

Am Ende der 3. Klasse beschäftigten wir uns im Kunstunterricht mit dem Maler und Architekten Friedensreich Hundertwasser. Er gehört zu den populärsten Künstlern unserer Zeit. Wir waren beeindruckt von seinen Häusern, den besonderen Gestaltungselementen und den intensiven, leuchtenden Farben.
Unsere Lehrerin, Frau Winkler, hatte dann die Idee, eine Wand in unserer Schule mit Motiven des Künstlers zu bemalen. Schnell war eine geeignete Stelle gefunden, der Übergang zum Schulhof musste dringend mit frischer Farbe verschönert werden.
Gemeinsam mit der Klasse 3b machten wir uns an die Arbeit. Wir entwarfen unsere eigenen „Hundertwasserhäuser“ auf normalen Zeichenblättern. Frau Winkler hat sie dann auf Folien kopiert und an die Wand projiziert. Mit dem Bleistift haben wir sie nachgezeichnet. Nun ging es an die farbliche Gestaltung. Immer durften 5-6 Schüler arbeiten, wir waren über viele Stunden damit beschäftigt. Die Aktion war eine spannende Sache und ein tolles gemeinsames Erlebnis für unsere Klasse.
Auf das Ergebnis sind wir sehr stolz! Kommt selbst und schaut euch unser Werk an!
Eure Klasse 3a