Weihnachtsmusical „Sonderbar“

Dieses Jahr wurde es schon Anfang November in der 4a sehr weihnachtlich, denn dann startete die Probezeit für das Weihnachtsmusical „Sonderbar“. Zu Beginn übten wir ausschließlich die Lieder in der Klasse. Schnell waren die Rollen verteilt, auch die Solorollen wurden gerne übernommen.
Im Dezember fingen schließlich die Proben in der Aula auf der Bühne an. Je näher der große Tag des Auftritts vor den Eltern, Geschwistern und Großeltern kam, desto besser wurden die Kids der 4a. Die Generalprobe klappte ziemlich gut – ein gutes Zeichen?
Und dann der große Auftritt am 11. Dezember in der Aula. Die Tische waren festlich gedeckt und alle Gäste saßen erwartungsvoll auf ihren Plätzen….., das erste Lied – volle Stimme, Lächeln und alles lief. Die gute Stimmung begleitete uns durch das ganze Stück „Sonderbar“. Begeisterung und Freude ließ den Applaus am Ende nicht abreißen. Wir waren alle stolz und glücklich. Alle schwere Probenarbeit vorher war vergessen.
Danke an alle fleißigen HelferInnen und Unterstützungen.

Klassenfahrt nach Norden-Norddeich

24.-28. August 2015
Kurz nach den Sommerferien starteten die Olchis ihre Klassenfahrt mit dem Zug nach Norden-Norddeich, um dort in der Jugendherberge hinter dem Deich ein paar schöne Tage zu verbringen.
Wir haben viel erlebt: ein Besuch in der Seehundstation, Spiele auf dem Wasserspielplatz, Wanderung am Wattenmeer mit einer Wattführerin, ein Tagesausflug auf die Insel Norderney, Minigolf spielen und zwischendurch noch gemeinsame Spiele, Malaktionen, gemeinsame Spiele und eine Abschlussdisko durfte auch nicht fehlen.
Hier zeigen wir nur eine mini-kleine Auswahl unserer Fotos.
Schön war’s.

Die Radio-Kinder der Katholischen Grundschule Lindenbaum interviewen den Bürgermeister

„Wer von euch hat denn bei mir angerufen?“
Radevormwald. Wenn man Fragen zu seiner Stadt hat, wer kann denn da am besten Auskunft geben? Das fragten sich die Radio-Kinder der Klasse 3a der Katholischen Grundschule Lindenbaum in Radevormwald. Und die Antwort fiel ihnen schnell ein: der Bürgermeister. Denn das wussten sie aus der Zeitung. Die Drittklässler machen nicht Zeitung, auch nicht Schülerzeitung, sie machen Radio. Sie machen Umfragen und Interviews, sie lernen, wie sie die Aufnahmen so schneiden, dass Versprecher und Schnupfen-Attacken raus kommen und die Beiträge sich richtig gut anhören, sie suchen sich ihre Musiken aus und bringen sie von zu Hause mit und sie erzählen dem Radio-Hörer, was er von ihnen zu hören kriegt. Dass das Moderation heißt, haben die kleinen Medienmacher auch schon gelernt. Und jetzt hatten sie ganz viel Fragen an den Bürgermeister und machten sich auf den Weg ins Rathaus. Da staunte Bürgermeister Korsten nicht schlecht, als die komplette Belegschaft anrückte. Er habe mit einem kleinen Team gerechnet, sagte er beeindruckt, sah aber schnell ein, dass sich dieses Interview aus der Radio-Klasse keiner entgehen lassen wollte.
Thema der entstehenden Radiosendung sind die vielen Sprachen, denn allein an dieser Schule werden neben Deutsch vier weitere Sprachen unterrichtet, Türkisch und Italienisch als Muttersprachenunterricht, Chinesisch als Begabtenförderung und natürlich Englisch als Weltsprache. Nach dem Interviewen der eigenen Lehrer wollten die Kinder es genauer wissen und machten eine Umfrage in der Bevölkerung, wer da denn welche Sprache spricht. Und die Antworten, die die Kinder bekamen, brachten gleich wieder neue Fragen auf: Wie viele Sprachen werden in Radevormwald gesprochen, wenn es schon in der eigenen Schule und Klasse so viele gibt? Wie gut, dass der Bürgermeister das alles wusste. Die Antworten kommen in die Schulradiosendung, die am Ende des Schulhalbjahrs fertig wird und dann bei Radio Berg im Bürgerfunkfenster ausgestrahlt wird.
Finanziert wird das Schulradio-Projekt von der Landesanstalt für Medien und organisiert über die Volkshochschule Overath / Rösrath. Der Medientrainerin Andrea Bänker geht es darum, Medienkompetenz in die Schulen zu tragen und die Schüler zum Medienmachen zu befähigen. Sie möchte den Kindern schon sehr früh deutlich machen, dass sie sehr viel Verantwortung übernehmen für alles, was sie an Wort, an Bild, an Video oder Tonspur ins Netz stellen könnten. Auch die Folgen werden aufgezeigt, wenn dies unüberlegt oder vielleicht im Ärger geschieht. Die Kinder lernen andererseits als Medienmacher auch, dass sie gesellschaftlich mitreden können durch die Teilhabe an den Medien, dass sie lokale Themen aus dem Sachunterricht auch anderen berichten können über das Schulradio und dass sie ernst genommen werden als Interview-Partner. Und weil die Journalistin und Medientrainerin mit halber Stelle bei der Caritas Oberberg die Kampagne „Vielfalt. viel wert“ betreut, die durch mehr Information und Kommunikation für mehr Solidarität unter allen Oberbergern werben will, setzt sie ihre Schulradio-Projekte derzeit thematisch unter diesen Stern. Denn wo zeigt sich unsere Vielfalt-Gesellschaft deutlicher als in der fröhlichen Gemeinschaft der Grundschüler?

Sankt Martin war ein guter Mann

So gut, dass wir jedes Jahr aufs Neue zum Gedenken an ihn eine Laterne basteln, Lieder einüben, einen Sankt Martinszug inklusive Martinsfeuer und Weckmann essen mit der ganzen Schule durchführen und in diesem Jahr sogar ein Anspiel in der Kirche durchführen durften. Zu diesem Anlass haben wir uns die Martinsgeschichte mit Hilfe eines Bilderbuches noch mal genauer angesehen und zu den wichtigsten Stationen eigene Bilder gemalt. In der Kirche wurde dann die Geschichte mit unseren Bildern zusammen gezeigt.
Doch wie kann das Leben von Sankt Martin uns noch heute helfen? So viele Jahre später, in einer ganz „anderen Welt“ – Martin wurde im Erwachsenenalter Christ und Vorbild für viel Menschen damals. Die Menschen liebten Martin so, dass sie ihn zum Bischof machten. Und heute? Bei uns leben mittlerweile verschiedene Glaubensrichtungen zusammen – kann uns Martin da noch eine Botschaft senden? Wir meinen „JA“ – denn Martin kann in jedem Leben, für jeden Menschen eine Hilfe sein. Dies haben wir in Form eines Akrostichons den SchülerInnen und Eltern der KGS Lindenbaum vorgestellt. Zu jedem Buchstaben haben wir uns eine Tätigkeit ausgedacht, die jeder fast jeden Tag durchführen kann und somit auch ein bisschen so wie Martin sein kann. Jeder nur ein kleines bisschen – und schon wäre unsere Welt jeden Tag etwas freundlicher.

Ein ganz normaler Tag

Sophie
Ich war im Rollstuhl.

Amanda
Mir hat das Rollstuhlfahren am besten gefallen,
weil ich habe gelernt, wie die Kinder sich fühlen,
wenn sie die Treppen nicht steigen können.

Max
Ich fand am Tollsten das mit der Gebärdensprache.
Wir haben ein Lied in Gebärdensprache gesungen.

Diellona
Mir hat das Rollstuhlfahren gefallen. Mir hat gefallen,
dass ich drei Runden gefahren bin.

Emily
Mir hat am besten gefallen die Krückenstation,
als ich gelernt habe, wie ich die Treppe hoch
und runter gehen muss.

Moritz
Mir hat das mit den Krücken gefallen.

Anastasia
Mir hat die Gebärdensprache gefallen und als wir sie gelernt haben.
Das war geil, als sie Helene Fischer in Zeichensprache gesungen hat.

Can
Ich fand am besten, als der Blinde meinen Namen auf Blindenschrift (Braille-Schrift)
geschrieben hat.

Davud
Mir hat am besten gefallen mit dem Rollstuhl die Kurven und Slalom zu fahren.
Es ist schwer Rollstuhl zu fahren.

Kevin
Mir hat am besten gefallen, mit dem Rollstuhl zu fahren.
Es ist bestimmt langweilig, im Rollstuhl zu sitzen

Elias
Mir hat das Rollstuhlfahren am besten gefallen.
Man ist da so schnell.

Thomas
Mir hat es am besten gefallen mit dem Tandem zu fahren.
Ich hatte eine Augenbinde um.

Tom
Mir hat es am besten gefallen, als uns der Blinde unseren
Namen in Blindenschrift (Braille-Schrift) geschrieben hat.
Tom(Tom)
Der Blinde fühlt sich normal, weil er es nicht anders kennt.

Aurelia
Mir hat sehr gut gefallen, mit den Krücken zu laufen.
(Ich habe gelernt) Treppen zu laufen und Slalom
und auf den Stuhl zu sitzen.

Fabian
Mir hat (es) gut gefallen beim Rollstuhl.
Man konnte da Kurven fahren und man konnte noch
rückwärts einparken.

Dustin
Ich fand es toll Rollstuhl zu fahren, wo wir mit den Rollstühlen
Slalom gefahren sind. Ich fand es toll im Rollstuhl zu fahren,
aber ich glaube, dass es nicht so toll ist immer im Rollstuhl zu sitzen.

Muhammed
Mir hat am liebsten gefallen mit den Krücken (zu gehen).
Mir war das ganz leicht.

Frederick
Ich fand es toll, mit dem Tandem zu fahren und ich hatte eine
Augenklappe an.
In meinem Bauch hat es gegrummelt.

Fynn-Niclas
Mir hat das Rollstuhlfahren Spaß gemacht.
Das schnell mit dem Rollstuhlfahren hat mir Spaß gemacht.

Joana
Mir hat am besten gefallen die Gebärdensprache.
Mir hat auch gefallen mit den Krücken (zu laufen).

Dennis
Mir hat am besten gefallen mit dem Rollstuhl (zu fahren).

Märchenfestder Klasse 2a

Es war einmal eine Klasse 2a, sie machte sich auf ins weit entfernte Märchenland. Dort traf man auf Schneewittchen, Froschkönig und Rotkäppchen. Mit diesen Märchen begann am letzten Tag im Januar 2014 das Märchenfest.
Schon folgte ein Höhepunkt: Sterntaler zeigte sich auf der Bühne in Form eines Schattenspiels mit musikalischer Unterstützung. Vorleser, Techniker, Schauspieler, Musiker und der Chor lieferten eine Spitzenleistung, sehr zur Freude aller Zuschauer. Mit viel Handgeklapper bedankte sich das Publikum und belohnte die Kids.
Beim anschließenden großem Waffelessen blieb kein Magen leer. Vielen Dank an Frau Rosar und Frau Mollenhauer, die dieses köstliche Mahl organisierten. Zur Freude aller Kinder gab es noch allerleckerstes Popcorn. Dank an Frau Heldt, sie brachte ihre Popcornmaschine vorbei.
Abschließend gab es ein Tanzspiel für alle Kinder und das große Märchenraten ließ auch die Eltern, Geschwister, Großeltern, Tanten und Onkels noch mal ins Märchenland abtauchen.
Ein gelungenes und schönes Märchenfest ging zu Ende.
Doch alle Teilnehmer lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.

Apfelernte bei Emily Wynn im Garten

Am Mittwoch den 02. Oktober gingen wir Olchis bei strahlend blauem Himmel zu Emily in den Garten. Dort durften wir zwei Apfelbäume abernten.
Olchiboy war allerdings ziemlich faul!!!

Der Lebenszyklus des Schmetterlings

Am Freitag, 20. Sept 2013 kommen sie an, unsere Raupen. Wir füllen Futter in die Töpfchen und jedes Kind er Klasse 2a erhält eine eigene Raupe. Was für eine Aufregung – aber wir sind ganz vorsichtig mit unseren neuen „Haustieren“. Manche Raupen erhalten sogar Namen.
Ab nun ist jeden Morgen der erste Gang im Klassenraum zum Regal, auf dem alle Töpfchen mit den Raupen stehen. Wie groß sind die Raupen geworden? Was hat sich im Töpfchen verändert? Was liegen da für schwarze Punkte am Boden? Die Raupen beginnen Fäden zu spinnen!
Das ist wirklich klasse zu beobachten, wie sich die Raupe entwickelt und sich im nächsten Lebensstadium als Schmetterlingspuppe unter den Deckel hängt. Nun kommen alle Puppen bald in einen größeren Käfig.

Die Fotos sind von folgenden Tagen:
1. Tag, 20.09.2013
2. Tag, 21.09.2013
3. Tag, 22.09.2013
6. Tag, 25.09.2013
7. Tag, 26.09.2013
Und die Raupe wächst und wächst…,
Die erste Raupe verpuppt sich nach 11 Tagen (01.10.13).
Am 12. Tag verpuppen sich mehrere Raupen und einige bereiten sich auf die Verpuppung vor.
13. Tag, (03.10.13), komplett verpuppt! Jetzt geht die größte Verwandlung vor sich, wir können davon nur wenig beobachten.

Wer will fleißige Handwerker seh’n

… der muss zu uns Kindern geh’n. – Oder in die KGS Lindenbaum!
Zurzeit (Mai/Juni 2013) befinden sich nämlich verschiedene Handwerker in unserem Schulgebäude. Maler streichen die Aula und richten die Wände des Werkraums wieder her, Schreiner erstellen einen Türrahmen und eine Schranktür für den Werkraum, Maurer mauern den Sockel für einen Lehmofen und Dachdecker reparieren etwas am Auladach.
Im Juni 2013 werden wir Kinder der Olchi-Klasse auch zu Handwerkern. Wir lernen viele verschiedene Handwerksberufe kennen und probieren Werkzeuge aus.
Im Kunstunterricht arbeiten wir mit dem Hammer und Nägeln – jedes Kind darf sich ein Regenrohr herstellen. Dazu schlagen wir verschieden lange Nägel in ein Papprohr. Später verschließen wir das Rohr und füllen vorher kleine Kieselsteinchen ein. Dies ergibt ein schönes Regengeräusch, wenn das Rohr gedreht wird. Zum Verzieren malen wir das Rohr noch an und binden bunte Bänder drum herum.

Bewegungsparcour

Besuch in der Armin-Maiwald-Schule zum Bewegungsparcour

Heute (07. Mai 2013) waren wir in der Armin-Maiwald-Schule, um uns dort am Bewegungsparcour auszuprobieren. Wir waren nach einem kurzen Fußmarsch sehr neugierig, was uns erwarten wird.
Dort angekommen durften wir Kinder auf dem ganzen Schulgelände die aufgebauten Bewegungsstationen ausprobieren. Überall halfen uns nette Schülerinnen und Schüler oder auch Lehrerinnen und Lehrer. Es gab eine lange Balancierstrecke, einen „Blindenweg“ durch ein Waldstück, einen Rollerslalom, viele verschiedene Klettergeräte in der Turnhalle, zwei Kletterstationen und als ganz besonderes Highlight ein Hochseil quer durch die Aula.
Auch unser Olchi hat sich in die Höhe getraut.
Wir hatten eine Stunde viel Spaß und Bewegungsfreude und danken allen Organisatoren, SchülerInnen und LehrerInnen der Armin-Maiwald-Schule.

50 Tage Schulkind

Nun sind wir schon 50 Tage in der Schule und das ist ein Anlass zum Feiern.
Zum Morgenkreis schleicht sich Frau Thun in den Klassenraum und kündigt eine Feier an. Wir staunen nicht schlecht – WAS FÜR EINE FEIER? Geburtstag hat keiner, Sankt Martin war schon vorbei…? Doch dann sehen wir den Luftballon mit der „50“ drauf und wir erfahren, dass vom ersten Schultag bis heute (15.11.2012) 50 Schultage vergangen sind. Zur Feier des Tages bekommen wir leckere Muffins, erhalten sogar ein Geschenk – eine Laterne, die uns in der Winterzeit den Morgenkreis erhellt – und überlegen uns, was wir in den 50 Tagen schon alles gelernt haben. Und für die nächsten 50 Tage haben wir auch Ideen und Wünsche gesammelt, was wir alles noch lernen möchten.
Eine tolle Überraschung – DANKE.

Die Olchis

Wir sind es – die Olchikids. Seit dem 23. August gehen wir in die erste Klasse der KGS Lindenbaum und hatten schon eine Menge Spaß miteinander. Ein Höhepunkt war das Basteln der Olchilaternen für den Sankt Martinszug. Wir finden, die Olchis sind super getroffen und trugen die Laternen stolz durch die Straßen von Radevormwald.
Eine Sache muss noch erzählt werden. Wir waren erst wenige Tage in der Schule und beendeten gerade die Frühstückspause. Frau Duchêne war glücklich, dass alle Kinder satt waren, die Brotdosen wieder in den Taschen lagen und für die nächste Unterrichtsaktion alle Kinder neugierig und mucksmäuschenstill nach vorne guckten. Da ertönte er – der Rülpser des Tages, quer durch den Raum, laut und unverkennbar!!! „Oh nein, das tut geht aber so nicht unbedingt. Da hält man die Hand davor und entschuldigt sich.“, meinte Frau Duchêne leicht schmunzelnd. Daraufhin ertönte eine Jungenstimme aus einer anderen Ecke: „Wieso geht das nicht? Wir sind doch die Olchis – da geht das!“ Recht hat er.
In diesem Sinne – wir werden noch olchigen Spaß miteinander haben.